Nikotin und Opiate sind sehr verschiedene Drogen, aber der Endpunkt, in Bezug auf die Steuerung des Dopaminsignalisierens, ist fast identisch. „Es gibt ein spezifisches Teil der Kern accumbens, in denen Opiate zum Affektverhalten gezeigt worden sind, und als wir Nikotin in diesem Bereich prüften, die Effekte auf Dopamin fast identisch sind,“ sagt McGehee.
Diese Forschung ist zu den Wissenschaftlern wichtig, weil sie Deckung auf die Art, welche zeigt die zwei Drogen bearbeiten und vorhergehende Studien, die überschneideneffekte auf Physiologie des ventralen tegmenal Bereichs zeigten, eine andere Schlüsselkomponente des Belohnungsschaltkreises des Gehirns ergänzt. Die Hoffnung ist, dass diese Studie hilft, neue Methoden für die Behandlung von Neigung - und nicht gerade für eine Drogeart zu identifizierenen.
„Sie zeigt auch die Ernsthaftigkeit der Tabakneigung und stellt seinen Griff auf der Einzelperson zu der des Heroins gleich. Sie verstärkt die Tatsache, dass diese Neigungen in der Natur sehr physiologisch sind und dass das Brechen weg von der Gewohnheit zweifellos mehr als gerade Verstand über Angelegenheit ist,“ sagt McGehee.
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Diese Arbeit wird durch Bewilligungen von den nationalen Instituten der Gesundheit, des T32GM07839 und des F31DA023340 zu JPB, zu DA015918 und zu DA019695 zu DSM gestützt. |