Die Autoren stellen dass vorschlagend fest, dass Patienten Reiznahrungsmittel wie Kaffee, Tee, alkoholische Getränke, Zitrusfrucht/Säfte, würzige Nahrungsmittel, heiße Pfeffer beseitigen und künstliche Stoffe einen vorteilhaften Effekt haben können. Er würde sinnvoll sein, Patienten zu alarmieren, um zu versuchen zu identifizierenen, ob diese Nahrungsmittel Symptomaufflackern und wenn ja ergeben, vorschlägt, dass sie vermieden werden. Die Veränderlichkeit in den Nahrungsmitteleffekten auf geduldige Symptome gegeben, würde strenge Befolgung einer „IC-Diät“ nicht scheinen, in der überwiegenden Mehrheit der Patienten angezeigt zu werden.
Journal der Urologie. 178 (1): 145-152, Juli 2007 doi: 10.1016/j.juro.2007.03.020 Kürzeres B, wenig M, Moldwin RM, Kushner L
Berichtet worden durch Philip M. Hanno, MD, ein beitragender Herausgeber mit UroToday
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