Die Fette, die mit Faser eingekapselt werden, mögen zu geschmackvolle kalorienarme Nahrungsmittel führen
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Schlüsselwörter LEICHT FETTHALTIGE NAHRUNGSMITTEL, KORPULENZ, DIÄT, FETTE, ÖLE |
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Beschreibung Forscher gefunden, dass umgebende Fette mit Schichten diätetischer Faser verhindert, dass das Fett verdaut wird, die zu kalorienarme Nahrungsmittel mit dem ganzem Anklang der wahren Sache führen konnten. |
Newswise - leicht fetthaltige Nahrungsmittel sind häufig zu den Verbrauchern seit dem Entfernen der Fettänderungen der wünschenswerte Geschmack, die Beschaffenheit und das Aroma des ursprünglichen Produktes enttäuschend. Jetzt entwickeln eine Mannschaft der Forscher an der Universität von Massachusetts Amherst eine neue Technologie, die zu kalorienarme Nahrungsmittel führen könnte, die wie die wahre Sache schmecken.
„Unser Ziel ist, das Fett in der Nahrung zu halten, aber stoppt sie von verdaut werden, indem es es mit Schichten diätetischer Faser,“ umgibt, sagt julianisches McClements, UMass Amherst Professor der Ernährungswissenschaft. „Die Nahrungsmittel, die mit diesen eingekapselten Fetten produziert werden, sollten die gleichen Qualitäten wie herkömmliche fettreiche Nahrungsmittel haben.“ Das Forschungsteam schließt McClements und UMass Amherst Ernährungswissenschaft-Professoren Eric Decker und Yeonhwa Park mit ein.
Um die eingekapselten Fette zu bilden, werden kleine Öltröpfchen gebildet indem man Öl, Wasser und ein Tensid in einem Prozess mischt, der der Herstellung der Salatsoße ähnlich ist. Das Tensid beschichtet die Tröpfchen und hält sie getrennt von dem Wasser, bis Faser der Mischung im letzten Schritt hinzugefügt ist. Die Kontrolle der elektrischen Gebühren des Tensids und der Fasermoleküle lässt das Öl die Faser wie ein Magnet anziehen. Tröpfchen werden normalerweise mit zwei bis drei Schichten Faser beschichtet, und andere Substanzen wie Proteine können enthalten werden, um die Faserschichten zusammenzuhalten oder zusätzlichen Nutzen zur Verfügung zu stellen.
Der Prozess ist für die Einkapselung einer großen Auswahl der Fette und der Öle, alles vom Orangenöl zum Olivenöl verwendbar und benutzt die Faser, die von den Äpfeln, von den Orangen, von der Meerespflanze oder von den Schalentieren erreicht wird. Alle Bestandteile sind Lebensmittelklassen, also erfordert diese Technologie keine FDA-Zustimmung zu verwenden. Eingekapselte Fette können in Emulsion-gegründeten Nahrungsmitteln wie Getränken, Soßen, Nachtischen, Joghurt und Salatsoßen benutzt werden. Sie bleiben in den säurehaltigen Nahrungsmitteln und während des Einfrierens, des Auftauens und des Kochens beständig und können große Mengen Salz auch behandeln.
Wie viel des Fettes verdaut werden kann, wird durch die Zahl Schichten und die Arten der Faser benutzt gesteuert. Die Mannschaft experimentiert z.Z. mit Weisen, die Faserschichten chemisch zu verbinden, um ihre Fähigkeit zu erhöhen, um die fetten Tröpfchen intakt zu bleiben.
Schichten Faser konnten auch benutzt werden, um Vitamine und Antioxydantien einzukapseln und ihnen ermöglichen, eine Reise durch den Magen zu überleben und im kleinen Darm für Absorption durch den Körper freigegeben werden, und dieser Prozess könnte erlauben, dass Bestandteile mit nachgewiesenen Nutzen für die Gesundheit aber unangenehmem Geschmack, wie Fettsäuren Omega-3, in einer großen Vielfalt der Nahrungsmittel eingeschlossen werden.
Zukünftige Forschung durch die Mannschaft konzentriert sich auf das Besonders anfertigen der Schichten der Faser, um auf unterschiedliche Umwelt zu reagieren und die Prüfung, um festzustellen, ob diese Methode als Liefersystem für therapeutische Drogen angewendet werden kann, die in den Fetten sich auflösen können. „Es sollte möglich sein, Schichten zu entwickeln, die Drogen an den spezifischen Aufstellungsorten innerhalb des menschlichen Körpers freigeben,“ sagt McClements.
McClements und Decker suchen z.Z. ein Patent, und die Technologie ist für Genehmigen und Forschungszusammenarbeit vorhanden. Interessenten können mit dem UMass Amherst Büro der kommerziellen Vorhaben und des geistigen Eigentums bei http://www.umass.edu/research/cvip/index.html in Verbindung treten. |