Um das Risiko der Kombination von Behandlung mit diesen Drogen, benutzte das Forschungsteam an der Utrecht-Universität weiter zu erforschen eine Datenbank, die Medikationgeschichten für mehr als 2 Million Bewohner des niederländischen Anfanges 1985 enthält, verbunden mit Einlieferung ins Krankenhausaufzeichnungen.
Die Forscher identifizierenten 1.848 Patienten, die für Blutung beim Nehmen einer Cumarinart Droge hospitalisiert wurden -- entweder acenocoumarol oder phenprocoumon -- mit, wem brachten sie 5.818 nicht-hospitalisiert zusammen, unterwirft ein Cumarin auch nehmen.
Gebrauch SSRIs -- sertraline, paroxetine, Fluoxetine, fluvoxamine, escitalopram oder citalopram -- warf das Risiko der Hospitalisierung passend zur Blutung außerhalb des Magen-Darm-Kanals auf, aber hatte keinen Effekt auf die Hospitalisierung, die zur Blutung innerhalb der Fläche passend ist.
Das Risiko für nicht-gastro-intestinales Bluten war auf einer Gleichheit mit dem, das durch kombinierte Behandlung mit NSAID Drogen, wie Ibuprofen aufgeworfen wurde. Jedoch anders als SSRIs, warf NSAIDs auch das Risiko des gastro-intestinalen Blutens unter Cumarinbenutzern auf.
Die Forscher beobachteten kein erhöhtes Risiko der Blutung verbunden mit dem non-SSRI Antidepressiva nortriptyline und dem mirtazapine.
Nach Unterbrechung entweder von SSRIs oder von NSAIDs, wurde das Risiko des nicht-gastro-intestinalen hauptsächlichblutens sofort, die Autorenanmerkung vermindert.
„Die Beschränkungen unserer Studie gegeben, können wir nicht gegen gleichzeitigen Gebrauch SSRIs raten und Cumarinantigerinnungsmittel,“ Schalekamps schreibt Gruppe. „Jedoch, scheint verstärkte Überwachung der Benutzer von SSRIs gerechtfertigt.“
Eine Wahl, zum des Risikos der Blutung bei Patienten zu verringern behandelte mit einem Cumarin ist, eine andere Kategorie Antidepressivum zu benutzen, wenn Behandlung für Tiefstand notwendig ist, sie hinzufügen.
QUELLE: Archive der internen Medizin, 28. Januar 2008.
Copyright © Reuters Limited 2008. Alle Rechte vorbehalten. Neuauflage oder Wiederverteilung des Reuters-Inhalts, einschließend durch die Gestaltung oder die ähnlichen Mittel, wird ausdrücklich ohne die vorherige schriftliche Zustimmung von Reuters verboten. Reuters ist nicht für irgendwelche Störungen oder Verzögerungen im Inhalt oder für irgendein Tätigkeiten eingelassenes Vertrauen darauf verantwortlich. Reuters und das Reuters-Bereichfirmenzeichen sind geschützte Warenzeichen und eingetragene Warenzeichen der Reuters-Unternehmensgruppe um die Welt.
|