Sie schreiben: „Wir schlagen vor, dass Steuerunterdrückung des Reproduktion-abhängigen Histongenausdrucks Reaktivierung des Virengenausdrucks, Deregulierung des zellularen Genausdrucks und genomic Instabilität ergibt. Alle diese Effekte können zur Entwicklung der erwachsenen T-zelligen Leukämie/des Lymphoms beitragen. Zu unserem Wissen ist dieses das erste Beispiel einer Verkleinerung der Histonniveaus, die aufeinander beziehen mit Vireninfektion und Krebsentwicklung.“
###
Anmerkungen zu den Herausgebern 1. Menschliche T-Lymphotropic Virus-Typ- 1protein-Steuer verringert Histon-Niveaus James M Bogenberger und Paul J Laybourn Retrovirology (in der Presse)
Während des Embargos Artikel vorhandenes http://www.retrovirology.com/imedia/4604897081669538_article.pdf?random=184261
Nach dem Embargo Artikel vorhanden an der Journalweb site: http://www.retrovirology.com/
Das Journal in jeder möglicher Geschichte bitte nennen, die Sie schreiben. Wenn Sie für das Netz schreiben, mit dem Artikel bitte verbinden. Alle Artikel sind kostenlos, entsprechend Politik des geöffneten Zugangs der BIOMED-Zentrale vorhanden.
Artikelzitieren und URL vorhanden auf Anfrage an press@biomedcentral.com am Erscheinungstag
2. Retrovirology ist ein geöffneter Zugang, on-line-Journal, das zwingend peer-reviewed veröffentlicht, high-impact Artikel auf grundlegender Retrovirusforschung. Das Journal wird durch Kuan-Teh Jeang (USA), Monsef Benkirane (Frankreich), Ben Berkhout (die Niederlande), Masahiro Fujii (Japan), Michael Lairmore (USA), Andrew-Hebel (Großbritannien) und Markierung Wainberg (Kanada) mit der Unterstützung eines international berühmten Redaktionsausschusses redigiert. Retrovirology hat einen Auswirkung-Faktor von 4.32.
3. BIOMED-Zentrale (www.biomedcentral) ist ein unabhängiger on-line-Verlag, der am Bieten des sofortigen Zugangs ohne Kosten für die peer-reviewed biologische und medizinische Forschung festgelegt wird, die sie veröffentlicht. Diese Verpflichtung basiert auf der Ansicht, dass geöffneter Zugang zur Forschung zur schnellen und leistungsfähigen Kommunikation der Wissenschaft wesentlich ist. |