Str. PAUL, Minn. - Leute, die hohe Dosen des Chemotherapiedroge Methotrexate empfangen, um eine bestimmte Art Hirntumor zu behandeln, scheinen, länger zu leben als die Leute, die andere Behandlungen, entsprechend der Forschung empfangen, die im 29. Januar 2008, Ausgabe von Neurology®, das medizinische Journal der amerikanischen Akademie von Neurologie veröffentlicht wird.
„Unsere Entdeckungen stellen dar, dass Hochdosis Methotrexate alleine oder im Verbindung mit anderen Chemotherapiedrogen die wirkungsvollste Behandlung ist, die für zentrales Nervensystemhauptsächlichlymphom“ (PCNSL) vorhanden ist, sagte Studie Autor Tracy Batchelor, MD, mit der Massachusetts-Allgemeinkrankenhaus-Krebs-Mitte in Boston. PCNSL kann ein möglicherweise heilbarer Hirntumor oder sein, in denen es einen langen Erlass geben kann.
Die Forschung bezog 25 Erwachsene in eben bestimmtes PCNSL mit ein, das eine hohe Dosis von Methotrexate alle zwei Wochen für vier Monate empfing oder bis dort keine Zeichen des Hirntumors war. Die Teilnehmer wurden dann für ein Minimum von 6.5 Jahren gefolgt.
Der Artikel fand, dass 52 Prozent der Teilnehmer kompletten Erlass erzielten und 40 Prozent dieser Patienten nicht nach einem Durchschnitt von sieben Jahren zurückgefallen sind. Die durchschnittliche Überlebensrate aller Teilnehmer, die Methotrexate empfingen, war 4.5 Jahre. Demgegenüber ist die durchschnittliche Überlebensrate für Patienten, die Strahlentherapie für diese Art des Hirntumors empfangen, ein Jahr. |