Das Forschungsteam interviewte 804 Leute, Patienten mit beständigem Koronararterienleiden, die noch von einem Arzt überwacht wurden, dennoch war vom Krankenhaus zwei Monate vorherig entladen worden. Frasure-Smith und Lespérance fanden, dass 27 Prozent Interviewthemen durch Tiefstand beeinflußt wurden und 41 Prozent Zeichen der Angst zeigten. Hauptsächlichdepressionen wurden in ungefähr 7 Prozent Patienten bestimmt, während ungefähr 5 Prozent Störung der generalisierten Angst hatten.
„Nun da wir wissen, dass Angst und Haupttiefstand beide Markierungen des erhöhten Herzrisikos ist, ist es zwingender, dass diese Patienten die beste Behandlung für ihre Herz- und psychiatrischen Bedingungen empfangen,“ übereingestimmter Frasure-Smith und Lespérance, „, da beide Störungen auf Antidepressiva reagieren können.“
Auf dem Netz: Eine volle Kopie der Studie kann an den Archiven der allgemeinen Psychiatrie konsultiert werden.
Université de Montréal
|