Es gab keine Verbindung zwischen dem Strom- oder Vergangenheitsrauchen und Eierstockkrebs Risiko, gleichwohl, verbunden waren Status rauchend, Dauer und Verpackenjahre erheblich mit Risiko der mucinous Tumoren, eine seltene Form des Eierstockkrebses. Die Autoren fanden auch keine Verbindung Risiko zwischen Spiritusverbrauch und des Eierstockkrebses. Jedoch beobachteten sie eine umgekehrte Tendenz des Risikos mit Gesamtkoffein und caffeinated Kaffeeeinlaß, aber keine Verbindung mit kaffeinfreiem Kaffeen. Die mögliche Verkleinerung im Risiko mit höherem Koffeineinlaß schien, für Frauen am stärksten zu sein, die nie Mundempfängnisverhütende mittel oder postmenopausal Hormone benutzt hatten.
Die Autoren stellten fest, dass „die Verringerung des Spirituseinlasses und des Aufhörens des Rauchens nicht wahrscheinlich ist, eine erhebliche Auswirkung auf Risiko des Eierstockkrebses zu haben.“ Sie fügen den hinzu „, welches die Möglichkeit, dass Koffein Risiko des Eierstockkrebses verringern kann, besonders für Frauen, die nicht vorher exogene Hormone benutzt haben, faszinierend ist und weitere Studie rechtfertigt, einschließlich eine Auswertung der möglichen biologischen Mechanismen.“
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Artikel: „Koffein, Spiritus, Rauchen und das Risiko des Vorfall-Epitheleierstockkrebses,“ des Shelley S. Tworoger, Dorota M. Gertig, Gatter Margaret-A., Jonathan L. Hecht und Susan E. Hankinson. KREBS; Online veröffentlicht: 22. Januar 2008 (DOI: 10.1002/cncr.23275); Druck-Ausgabedatum: 1. März 2008.
Für ganzen Text des Artikels: http://www.eurekalert.org/images/release_graphics/pdf/6540.pdf Kontakt: Kevin C. Myron, Brigham und Krankenhaus der Frauen, 617-534-1605, kmyron@partners.org |