Die Studie umfaßte 38.462 Teilnehmer mit Bluthochdruck von ALLHAT (Bluthochdruckgegenmittel und die Lipidsenkung-Behandlung, zum des Herzinfarkt-Versuches zu verhindern), einer Multicenter randomisierten klinischen Studie, die in den Vereinigten Staaten geleitet wurden und Kanada. Genotyping wurde von Februar 2004 zu Januar 2005 durchgeführt. Teilnehmer wurden nach dem Zufall zugewiesen, um ein diuretisches zu empfangen (chlorthalidone; n = 13.860), ein Kalziumkanalblocker (amlodipine; n = 8.174), ein Angiotensin-umwandeln (ACE)enzyminhibitor (lisinopril; n = 8.233) oder ein Alphablocker (doxazosin; n = 8.195). Anschluss berechnete 4.9 Jahre.
Die Forscher fanden Beweis einer pharmacogenetic Verbindung der NPPA T2238C Variante mit kranzartiger Herzkrankheit (CHD), streichen, all-verursachen Tod, kombiniertes CHD, und kombinierten CVD, als, die chlorthalidone (diuretische) Gruppe vergleichend mit der amlodipine (Kalzium lenken Blocker), Gruppe, und für Anschlag, als, die chlorthalidone Gruppe mit denen vergleichend, die amlodipine oder lisinopril (AS-Hemmnis) empfangen. Die Verbindung war für alle Resultate gleich bleibend: die mit mindestens einer Kopie des kleinen c-Allels (alternative Form eines Gens) hatten niedrigeres Risiko der Krankheit und/oder des Todes, als zugewiesen chlorthalidone, verglichen mit denen, die amlodipine zugewiesen wurden (und der amlodipine Gruppe plus die lisinopril Gruppe für Anschlag), während die in der chlorthalidone Gruppe mit dem TT-Genotypus höheres Risiko der Krankheit und/oder des Todes als die hatten, die amlodipine zugewiesen wurden.
„Wir beobachteten auch eine pharmacogenetic Verbindung von NPPA T2238 auf Änderung im systolischen und diastolischen Blutdruck 6 Monate nach Behandlungzufallszuteilung in einer ähnlichen Richtung: im Allgemeinen hatten kleine c-Allelfördermaschinen grössere Verkleinerungen im Blutdruck, als randomisiert zum chlorthalidone gegen entweder lisinopril, oder doxazosin im Verhältnis zu denen mit dem allgemeinen TT-Genotypus,“ die Autoren schreiben.
„Diese Studie zeigt den Wert (und die manchmal paradoxen Entdeckungen) der pharmacogenetic Forschung; z.B. während kleine NPPA T2238C Allelfördermaschinen (sowie die gesamte Studienbevölkerung als Ganzes angesehen) vorteilhaftere Resultate gehabt haben können, wenn sie zu einem diuretischen randomisiert werden (chlorthalidone), reagierten Teilnehmer mit dem allgemeinsten Genotypus (TT) besser, wenn es zugewiesen wird einem Kalziumkanalblocker (amlodipine) für etwas klinische Resultate.“
„Weitere Forschung ist erforderlich, die optimale Annäherung für die Personifizierung der Bluthochdruckgegenmittelmedikation-Behandlungregimente entsprechend Genotypusinformationen festzustellen und für das Erzielen der bestmöglichen klinischen Resultate,“ schließen die Forscher.
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(JAMA. 2008; 299 [3]: 296-307. Vorhandenes Vorembargo zu den Mitteln bei www.jamamedia.org)
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