Verschiebung des Fokus in der Bruchverhinderung von Osteoporose zu Fälle
Das Risiko einer älteren Person des Fallens wird zu häufig beim Versuchen, zu verhindern übersehen, dass sie ernste Brüche, zum Beispiel der Hüfte oder des Handgelenkes, entsprechend einem Artikel erhalten, der in BMJ dieser Woche veröffentlicht wird.
Die finnischen Autoren sagt, dass Studien dass zeigen, wenn der Fokus geschalten werden sollten zu, wie gefährdet jemand vom Fallen ist, eher als, ob sie die Knochenkrankheitosteoporose haben, dann beträchtlich konnten mehr Brüche in den älteren Menschen verhindert werden. Jedoch übersehen viele wichtigen Publikationen vollständig das Fallen, während ein Risikofaktor und -es noch sehr schlecht von den Doktoren erkannt und festgesetzt werden.
Dr. Jarvinen und Kollegen sagen, dass gegenwärtige Bruchverhinderungmethoden ernste Beschränkungen haben. Im Augenblick wird eine Einzelperson aussortiert, um zu sehen, ob sie Osteoporose haben, und wird dann dementsprechend mit Medikation behandelt. Dennoch ist der Test, der feststellt, ob jemand die Krankheit hat, defekt. Er setzt Knochenmineraldichte (BMD) fest und kann häufig irgendein vorbei und diese Dichte zu unterschätzen. BMD ist folglich ein armes Kommandogerät von, ob eine Person wahrscheinlich ist, einen Bruch zu erleiden und von wenig Diagnosewert zu einem GP ist. |