In der neuen Studie fanden Forscher, dass vorgewählte Vermeidung eine allgemeine Taktik unter jungen schwarzen Frauen war, aber nicht ein wirkungsvolles.
Das Vorherrschen von Geschlechtskrankheiten, wie Chlamydia und Gonorrhöe, war unter Mädchen ähnlich und Frauen, die vorgewählte Vermeidung und die verwendeten, die nicht taten, die Forscher berichten in den Archiven von Kinderheilkunde u. von Jugendlich-Medizin.
„Mädchen haben nicht eine gute Weise des Unterscheidens riskant von den nicht-riskanten Partnern,“ Bleiforscher Dr. Ralph J. DiClemente, der Emory Universität in Atlanta, Reuters-Gesundheit erklärt.
„Sie denken, dass sie,“ er erklärten, „tun, aber die Daten anzeigen, dass, während sie, wenn sie wem „vorgewählt“ mehr sein können, beschließen, um als Geschlechtspartner zu haben, das Resultat des Erhaltens einer Geschlechtskrankheit, sind die selben.“
Die Entdeckungen schlagen, dass junge Frauen von der Anwendung der vorgewählten Vermeidung entmutigt werden, und angeregt werden müssen, „Kondome in Einklang und richtig zu benutzen mit allen männlichen Sexpartnern,“ DiClemente vor und seine Kollegen schreiben.
Viele Mädchen können erlernen auch müssen, wie man in ihren Verhältnissen anspruchsvoll ist und auf Kondomen zu bestehen, schlagen die Entdeckungen vor. Teilnehmer studieren, die die höchsten Niveaus von „Furcht“ über vermittelnkondomgebrauch waren wahrscheinlicher, sich an vorgewählte Vermeidung zu wenden, um zu versuchen, ihr Geschlechtskrankheits-Risiko zu senken hatten.
Andere Forschung schlägt vor, dass der die Verstärkung von Vermittlungsfähigkeiten der jungen Frauen und von Gesamtwissen der Geschlechtskrankheits-Verhinderung helfen kann. In einer früheren Studie fanden DiClemente und seine Kollegen dass solch ein Programm der erhöhte Kondomgebrauch unter African-AmericanJugendlichen und gesenkt ihrer Wahrscheinlichkeit des Nehmens auf neuen Sexpartnern.
QUELLE: Archive von Kinderheilkunde u. von Jugendlich-Medizin, Januar 2008.
Copyright © Reuters Limited 2008. Alle Rechte vorbehalten. Neuauflage oder Wiederverteilung des Reuters-Inhalts, einschließend durch die Gestaltung oder die ähnlichen Mittel, wird ausdrücklich ohne die vorherige schriftliche Zustimmung von Reuters verboten. Reuters ist nicht für irgendwelche Störungen oder Verzögerungen im Inhalt oder für irgendein Tätigkeiten eingelassenes Vertrauen darauf verantwortlich. Reuters und das Reuters-Bereichfirmenzeichen sind geschützte Warenzeichen und eingetragene Warenzeichen der Reuters-Unternehmensgruppe um die Welt. |