Die Forscher vereinigten die DNA der Einzelpersonen in jeder Gruppe und verwendeten Microarrays, um, über dem Genom, die Erbfaktoren zu identifizierenen, die mit der Antwort zum Beta Interferon verbunden sind. Sie identifizierenten die Spitzen35 einzelnen Nukleotidpolymorphien (SNPs), Änderungen in einer einzelnen Unterseite von DNA, die Anwärter für weitere Analyse waren. Sie lokalisierten dann dieses SNPs in jedem einzelnen Teilnehmer, zum zu sehen, wenn die Veränderungen, die in den Anrufbeantwortern offensichtlich sind, von denen in den Non-responders sich unterschieden. Nachdem diese Analyse komplett war, waren zusätzliche 81 Einzelpersonen mit Mitgliedstaat (44 Anrufbeantworter und 35 Non-responders) enthalten und die DNA der Anrufbeantworter wurden verglichen wieder mit der von Non-responders.
Vom 35 Anwärter SNPs, das auf dem ersten Schirm identifizierent wurde, 18 wurden bleiben erheblich verbunden mit Behandlungantwort im kombinierten Schirm gefunden. Sieben des SNPs befanden sich in den Genen, während die anderen im Raum zwischen Genen waren. Etwas von dem SNPs waren in den Genen, die vorher mit den Prozessen verbunden wurden, die in Mitgliedstaat, wie das Wachstum und die Reparatur der Nervenzellen mit einbezogen wurden.
„Die vorteilhaften Resultate der Interferonbetatherapie für Patienten in der zurückfallen-erlassenden Phase von Mitgliedstaat sind offenbar,“ die Autoren schreiben gezeigt worden. „Einerseits, ist der Effekt dieser Behandlung teilweise, und eine erhebliche Menge Patienten sind nicht Anrufbeantworter. Folglich in Ermangelung prognostischen klinischen, bleibt neuroradiological und/oder immunologische Markierungen der Antwort, die Frage, wer und wann man behandelt, wenn schädliche Wirkungen, Unannehmlichkeit und die Kosten der Droge sind bedeutend.“
Die Kennzeichnung der genetischen Veränderungen, die Antwort zum Interferon beeinflussen, liefert wichtige neue Informationen über, wie die Droge im Körper arbeitet und Medizin einen Schritt näeher an rationalem Drogeentwurf und personifizierter Medizin holt, die Autorenanmerkung. Jedoch ist zusätzliche Forschung erforderlich, die Behandlungresultate völlig vorauszusagen, die auf DNA-Analyse basieren.
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(Bogen Neurol. 2008; 65 [3]: [doi: 10.1001/archneurol.2008.47]. Vorhandenes Vorembargo zu den Mitteln bei www.jamamedia.org.)
Anmerkung des Herausgebers: Diese Arbeit wurde durch nationale Institute der Gesundheitsbewilligung finanziert. Dr. Byun wurde in Teil durch die Universität von Kalifornien, San Francisco, medizinische Fakultät Genentech Grundlagen-Stipendium gestützt. Den Artikel für zusätzliche Information, einschließlich andere Autoren, Autorenbeiträge und -verbindungen, Offenlegungen der Finanzen, Finanzierung und Unterstützung, etc. bitte sehen. |